For Tomorrow    Die Lyrik und Story von Hilda Stern Cohen

Ich hoff’ auf morgen

 


 

Rechts: Gail Rosen und Werner Cohen, Nieder-Ohmen, (Mücke), 2003

Links: Hilda, Am Traunsee in Oberösterreich 1945 oder 1946.

Oben: Schulklassenfoto Nieder-Ohmen, 1933

For Tomorrow / Ich hoff’  auf morgen:

Lebensgeschichte und Gedichte von Hilda Stern Cohen



Aufführungen und mehr...


“For Tomorrow / Ich hoff’ auf morgen” ist eine ungewöhnliche Veranstaltung - Theater, Erzählung, Musik, Gebete und Gesang. Die Präsentation, basierend auf das Leben von der in Hessen geborenen Dichterin und Holocaust-Überlebenden Hilda Stern Cohen (1924-1997), dauert etwa 90 Minuten und ist in eine Serie von Vignetten unterteilt. Die einzelnen Vignetten basieren auf Episoden aus dem Leben von Hilda Stern Cohen, wie Gail Rosen sie 1996-1997 schilderte. Die erzählten Teile werden von hebräischen Gebeten aus Hildas täglichem Leben umrahmt. Die Gedichte von Hilda Stern Cohen rufen auf ergreifende Art und Weise ihre Erlebnisse in Erinnerung. Sie werden entweder rezitiert oder in musikalischer Form – komponiert von William Gilcher – in deutscher Sprache gesungen von der Mezzosopran Elizabeth Bolton.

Das Resultat ist eine bewegende, einzigartige Veranstaltung, die Herz wie Intellekt des Zuhörers zu berühren vermag – unabhängig von dessen religiöser Angehörigkeit.


Diese Präsentation ist auch in seiner Originalform erhältlich – ohne Musik, als charaktervolle Einzeldarbietung von Gail Rosen.


Wie Dr. Werner V. Cohen, Ehemann von Hilda Stern, vor Kurzem bemerkte: “Hilda hat eine Stimme erschaffen im Kontext jenes Infernos, eine Stimme, die die Position der Opfer beleuchtete und was sie vertraten, sowie die Position der Unterdrücker und was jene Leute vertraten. Wer waren diese Opfer, für die Hilda sprach? Es waren ganz normale, einfache Leute mit dem normalen, gemeinschaftlichen Bestreben, Gutes zu schaffen, so, wie sie das Gute verstanden. Und wer waren die Gegner? Es waren Vertreter von Leuten, dessen höchstes Ideal die Ausübung absoluter Macht war – außerhalb der Moral.“ Das Leben von Hilda Stern Cohen ermöglicht uns einen Einblick darin, was anständig, gut und moralisch ist und erinnert uns an das, was in dieser Welt jeder erreichen kann – auch in einer Welt, in der wir vom Bösen und der Zerstörung umringt sind.


und

Ein 90-minütiger Film - gedreht in Deutschland, Polen, Österreich und den USA - ist für den privaten Gebrauch erhältlich, auch mit deutschen Untertiteln.


Der Film basiert auf der dramatischen Aufführung von Gail Rosen und ihrer Geschichte von Hilda Stern Cohen (1924-1997). Das außergewöhnliche Leben der in Deutschland geborenen Dichterin und Holocaust-Überlebenden spannt sich von einer idyllischen Kindheit in einem hessischen Bauerndorf über die Grauen des Litzmannstadt-Gettos (Łódź) und Auschwitz, über die Vorhölle eines österreichischen Vertriebenen-Lagers bis hin zur erlösenden Spiritualität und der wiedergewonnen jüdischen Identität im Nachkriegs-Amerika.



PROJEKTDECKBLATT.pdfHome_files/Program%20cover%20German.pdfHome_files/Program%20cover%20German.pdfhttp://livepage.apple.com/shapeimage_4_link_0shapeimage_4_link_1
   
PROJEKTBESCHREIBUNG.pdfHome_files/PROJEKTBESCHREIBUNG.pdfhttp://livepage.apple.com/shapeimage_5_link_0

 

Words that Burn Within me, englische Ausgabe der Werke von Hilda Stern Cohen,  erhältlich (Dryad Press).

Audiofeature von der Library of Congress

DVD (90 Minuten) jetzt erhältlich von den Produzenten (Deutsche oder englische Fassung)Englisches_Buch.htmlEnglisches_Buch.htmlAktuelle_Auffuhrungen.htmlshapeimage_6_link_0shapeimage_6_link_1shapeimage_6_link_2

Family photos from the collection of Werner V. Cohen  © 2003-2009 by Werner V. Cohen. All rights reserved. Used by permission. Photograph of Gail Rosen and Werner V. Cohen in Nieder-Ohmen/Mücke, Germany by Eve Rennebarth. Used by permission. Image from Hilda Stern Cohen’s original notebooks © 2003-2009 by Werner V. Cohen. All rights reserved. Used by permission. Hilda Stern Cohen’s original notebooks are on permanent loan to Yad Vashem, the Holocaust Martyrs’ and Heroes’ Authority, in Jerusalem.